Improvisieren
Paradoxien des Unvorhersehbaren. Kunst, Medien, Praxis
1/2010
IMPROVISIEREN. Paradoxien des Unvorhersehbaren. Kunst, Medien, Praxis. Hrsg. von Hans-Friedrich Bormann, Gabriele Brandstetter & Annemarie Matzke. Bielefeld 2010. 230 S., brosch.
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Gabriele Brandstetter (Dr. phil.) ist Professorin für Theater- und Tanzwissenschaft an der Freien Universität Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Theorie der Darstellung, Körper- und Bewegungskonzeptein Schrift, Bild und Performance; Forschungen zu Tanz, Theatralität und Geschlechterdifferenz.
Improvisation hat Konjunktur. Was seit jeher ein wichtiges Merkmal aller künstlerischen Praxis war, wird gegenwärtig zu einem Vorbild für flexible und kreative Arbeitsformen außerhalb der etablierten Beschäftigungsverhältnisse erklärt.
Grund genug, das Konzept selbst noch einmal zu befragen, seine Voraussetzungen und Bedingungen zu untersuchen. Dieser Band versammelt Beiträge aus der Philosophie, der Literatur-, Medien-, Musik- und der Theaterwissenschaft, die von dem problematischen Status des Improvisierens ausgehen: Welche besonderen Anforderungen stellt es? Welche Kategorien für seine Beschreibung und seine Beurteilung gibt es? Und welche Rolle spielt das Publikum dabei?
Improvisation hat Konjunktur. Was seit jeher ein wichtiges Merkmal aller künstlerischen Praxis war, wird gegenwärtig zu einem Vorbild für flexible und kreative Arbeitsformen außerhalb der etablierten Beschäftigungsverhältnisse erklärt. Grund genug, das Konzept selbst noch einmal zu befragen, seine Voraussetzungen und Bedingungen zu untersuchen. Dieser Band versammelt Beiträge aus der Philosophie, der Literatur-, Medien-, Musik- und der Theaterwissenschaft, die von dem problematischen Status des Improvisierens ausgehen: Welche besonderen Anforderungen stellt es? Welche Kategorien für seine Beschreibung und seine Beurteilung gibt es? Und welche Rolle spielt das Publikum dabei?
Titel zum Thema:
Improvisation Theorie