KWB 40. Die Kunst, das Geld und die Krise
Holger Liebs
Verlag der Buchhandlung Walther König
10/2009
DIE KUNST, DAS GELD UND DIE KRISE. Hrsg. von Holger Liebs. Beitr. von Andreas Beyer, Daniel Birnbaum, Chris Dercon, Thomas Girst, Holger Liebs & Beat Wyss. Köln 2009. 158 S., brosch. (= Kunstwissenschaftliche Bibliothek, Bd. 40)
Bestell-Nr: 1439571
ISBN: 978-3-86560-702-7
EUR 14,00
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Geht die Kunst nach dem Geld, giert sie sogar danach? Kommt erst das Geld und dann die Kunst? Was bleibt von der Kunst, wenn das Geld verschwindet? Die Kunstwelt erlebt einen gewaltigen Umbruch - aber er ist beileibe nicht der erste seiner Art. Es ist also an der Zeit, grundsätzlich zu werden - und den Horizont über die "Blasen" und "Krisen" des Kunstmarkts hinaus zu erweitern. Sechs Essays (Andreas Beyer: Wenn Künstler sammeln / Daniel Birnbaum: Pontus Hultén und Andy Warhol / Chris Dercon: Indiana Jones und die Ruine des Privatmuseums u.a.) erklären fallweise, wie der Handel mit Kunst entstand - und wie er zur Grundlage nicht nur der Produktion, sondern auch der Rezeption von Kunst wurde, auch und gerade in den Museen. Was das für Künstler, Sammler und Sponsoren bedeutet. Und warum unsere öffentlichen Kunsthäuser schon jetzt zu den bedrohten Arten zählen.*****
Six essays explain how the trade in art began - and how this became the basis not only of the production, but also the reception of art, particularly in museums. The question of what this means for artists, collectors and sponsors and why our public art galleries and museums are already under threat is broached.
Titel zum Thema:
Koe Kunst; Essays Kunsthandel Kwb Museologie