Vom Simulacrum zum Bildwesen
Ikonoklasmus der virtuellen Kunst
Shin Seung-Chol
12/2011
SEUNG-CHOL SHIN.
Vom Simulacrum zum Bildwesen. Ikonoklasmus der virzuellen Kunst. Wien 2011. 252 S. mit 91 Abb., Bibliographie, brosch.
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In der Bildpraxis der virtuellen Kunst wird das Bild, das Simulacrum gewesen ist, zum Leben. Um ein perfektes Bild zu werden, hebt das Bild sich auf, und es führt seine Lebendigkeit in der Wirklichkeit vor. Die virtuelle Kunst thematisiert diesen ikonoklastischen Impuls, und sie erfasst damit die heutige Transgression des Bildes.
Die aus einer Dissertation des Autors hervorgegangene Publikation widmet sich auf kritisch-theoretischer Grundlage der heutigen Bildpraxis.
Vorwort .- Einleitung .- Das Bild als reflexives Medium Immersive Kunst .- Der Körper als Bild Cyborg Art .- Die Realität des Bildes Telepresence Art .- Kreativität und Bildliche Imagination Virtuelle Architektur .- Transgression des Bildes Bio Art und Artificial Life Art
Die heutige Bildpraxis wie z. B. Immersive Art, Cyborg Art, Virtual Architecture,
Artificial Life Art, Bio Art befreit die Aktivität des Bildes, die bisher in der ästhetischen virtuellen Dimension eingesperrt war. Nun kann das Bild sich selbst als ein wirkliches Lebewesen behaupten, indem es sich in einem Körper oder Material manifestiert, und damit hat es die Gelegenheit, an der Naturgeschichte aktiv teilnehmen zu können. In der Bildpraxis der virtuellen
Kunst wird das Bild, das Simulacrum gewesen ist, zum Leben. Um ein perfektes Bild zu werden, hebt das Bild sich auf, und es führt seine Lebendigkeit in der
Wirklichkeit vor. Die virtuelle Kunst thematisiert diesen ikonoklastischen Impuls,
und sie erfasst damit die heutige Transgression des Bildes.
Die aus einer Dissertation des Autors hervorgegangene Publikation widmet sich auf kritisch-theretischer Grundlage der heutigen Bildpraxis.
Titel zum Thema:
Interaktive Kunst Theorie Bildwissenschaft