Und die Müden haben Pech gehabt!
Interviews 1976-1999
Jacques Rancière
4/2012
RANCIÈRE, JACQUES.
Und die Müden haben Pech gehabt! Interviews 1976-1999. Wien 2012. 164 S., brosch.
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Dieses Buch stellt eine Art Kartographie des Denkens von Jacques Rancière dar. Es ist ein unerlässliches Werkzeug für all jene, die sich darum bemühen, die gegenwärtigen Bedingungen einer radikal demokratischen Politik zu bestimmen.
Jacques Rancière, geb. 1940, lehrte zwischen 1969 und 2000 Philosophie und Kunsttheorie an der Universität Paris VIII.Peter Engelmann, geb. 1747 in Berlin, ist Philosoph, Herausgeber der französischen Philosophen der Postmoderne und der Dekonstruktion und Verleger des Passagen Verlages.
Dieses Buch stellt eine Art Kartografie des Denkens von Jacques Rancière dar. Es ist ein unerlässliches Werkzeug für all jene, die sich darum bemühen, die gegenwärtigen Bedingungen einer radikal demokratischen Politik zu bestimmen.
Die Interviews aus der Zeit zwischen 1976 und 1999 sind ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit von Jacques Rancière. Von Gespräch zu Gespräch hat Rancière sich immer bemüht, seinen Werdegang und seine Stellungnahmen zu kommentieren und zu verdeutlichen, indem er die Abbiegungen und Kontinuitäten darlegte. Es handelt sich um eine Arbeit der Definition, der Neudefinition und der Abgrenzung gegenüber anderen Theorien. Es geht darum, aufzuzeigen, dass seine Texte über die Politik, die Ästhetik, die Kunst, das Kino und die Literatur nicht voneinander zu trennen sind, sowie Antworten auf Einwände und Fragen zu geben, die seine Schriften aufgeworfen haben.
Titel zum Thema:
Ästhetik Interviews/Gespräche Kunst Kunst / Theorie, Philosophie, Psychologie, Soziologie Philosophie / 20. Jahrhundert Politik Theorie Autoren