Geregelgte Verhältnisse
Architektur und technisches Denken in der Epoche der Kybernetik
Georg Vrachliotis
11/2011
VRACHLIOTIS, GEORG.
Geregelte Verhältnisse. Architektur und technisches Denken in der Epoche der Kybernetik. Wien 2012. 279 S. mit 25 Abb., Bibliographie, brosch.
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Die Kybernetik kann als der letzte epochale Wunsch nach einer konzeptionellen Einheit des Technischen in Kunst, Wissenschaft, Technologie, Natur und Gesellschaft gedeutet werden. Aus architektonischer Sicht kann die Kybernetik als eine Faszinationsgeschichte des Technischen erzählt werden. Sie handelt von Faszination, Mythologisierung, Ideologisierung und dem utopischen Potential des technischen Denkens in der Architektur. Der Autor hat neben einer umfangreichen Basisrecherche auch bisher unveröffentlichtes Material u.a. in den Archiven von Konrad Wachsmann, Sigfried Gideon, Walter Gropius (einzige Rede von Gropius zum Computer!) und Heinz von Foerster gesichtet.
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