Save the Danchi

Mass Estates - a Project of the Future. Engl.


8/2011
SAVE THE DANCHI. Mass Estates - A Project for the Future. By MIKAN. Berlin 2011. 144 S. mit mehr als 100 farb. Plänen & Zeichn., brosch.

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Großwohnsiedlungen wie die japanischen Danchi erlebten insbesondere in den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg international einen ungeheuren Boom als moderner, bezahlbarer Wohnraum für die rapide wachsende Bevölkerung die Banlieues von Paris zeugen davon genauso wie das Berliner Märkische Viertel, die Plattenbauten in den sozialistischen Ländern und die Danchi, die vor allem in den 50er bis 70er Jahren entstanden.
Längst aber ist diese Art des öffentlichen Wohnungsbaus in Verruf geraten. Viele Gebäude sind vom Leerstand, Verfall und Abriss bedroht zu Unrecht, befindet das japanisch-französische Architektenteam MIKAN.
Um den Verfall und Leerstand dieser Siedlungen zu stoppen, vor allem aber um ihre Qualitäten neu zu entdecken, schlagen sie einen schier unerschöpflichen Fundus an Ideen zur Um-, Neu- und Wiedernutzung der Massenquartiere vor. Das Buch Save the Danchi zeigt, wie überraschend einfach und generalisierbar sich diese unkomplizierte Architektur an heutige Nutzungsbedürfnisse und ökologische Anforderungen anpassen ließe.Großwohnsiedlungen wie die japanischen Danchi erlebten insbesondere in den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg international einen ungeheuren Boom als moderner, bezahlbarer Wohnraum für die rapide wachsende Bevölkerung die Banlieues von Paris zeugen davon genauso wie das Berliner Märkische Viertel, die Plattenbauten in den sozialistischen Ländern und die Danchi, die vor allem in den 50er bis 70er Jahren entstanden. Längst aber ist diese Art des öffentlichen Wohnungsbaus in Verruf geraten. Viele Gebäude sind vom Leerstand, Verfall und Abriss bedroht zu Unrecht, befindet das japanisch-
französische Architektenteam MIKAN.
Um den Verfall und Leerstand dieser Siedlungen zu stoppen, vor al lem aber um ihre Qualitäten
neu zu entdecken, schlagen sie einen schier unerschöpflichen Fundus an Ideen zur Um-, Neu- und Wiedernutzung der Massenquartiere vor. Das Buch Save the Danchi zeigt, wie überraschend einfach und generalisierbar sich diese unkomplizierte Architektur an heutige Nutzungsbedürfnisse und ökologische Anforderungen anpassen ließe.

Großwohnsiedlungen wie die japanischen "Danchi" erlebten insbesondere in den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg international einen ungeheuren Boom als moderner, bezahlbarer Wohnraum für die rapide wachsende Bevölkerung - die Banlieues von Paris zeugen davon genauso wie das Berliner Märkische Viertel. Längst aber ist diese Art des öffentlichen Wohnungsbaus in Verruf geraten. Viele Gebäude sind von Leerstand, Verfall und Abriß bedroht - zu Unrecht, befindet das japanisch-französische Architektenteam MIKAN. "Save the Danchi" zeigt, wie überraschend einfach und generalisierbar sich diese unkomplizierte Architektur an heutige Nutzungsbedürfnisse und ökologische Anforderungen anpassen ließe.

Titel zum Thema:
Arch.-Wohnhäuser:Si  Japan, Kunst; Architektur  Umnutzung  Wohnsiedlung
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