Die Malerin Helene Funke 1869 - 1957

Leben und Werk


Peter Funke

8/2011
2011. 256 S. m. 300 Farbabb. 285 mm


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Das Schicksal der Malerin Helene Funke (1869 Chemnitz 1957 Wien) war, zur falschen Zeit im falschen Umfeld geboren worden zu sein. Als einzige Tochter unter vier Brüdern aufgewachsen, verließ sie mit dreißig Jahren ihre großbürgerliche Familie, um trotz gesellschaftlicher Ächtung ihren Weg als selbstständige Malerin zu gehen. Über München, Paris und Frankreich zog sie schließlich nach Wien, wo sie, wegen ihres Malstils erst verhöhnt, mit den Frauengruppenbildern ein neues Thema entfaltete und Anfang der zwanziger Jahre, inzwischen 50 Jahre alt, erste öffentliche Anerkennung erfuhr. Jenes Jahrzehnt bis zur Weltwirtschaftskrise war ihre fruchtbarste Schaffenszeit, in der ihr auch 1928 der Österreichische Staatspreis verliehen wurde.

Peter Funke, Prof. em. Dr. phil., lehrte an der Universität Bielefeld Anglistik mit Schwerpunkt Literatur- und Kulturwissenschaft.

I. Der Weg zur Werkmonografie
II. Die Suche nach dem Menschen Helene Funke
III. Der Weg der Bilder
IV. Die Nachweise der Bilder
1. Öffentliche und Museumsbestände
2. Galerien und Kunsthandel
3. Auktionen
4. Bildarchiv der Österreichischen Nationalbibliothek
5. Nachlassmappen
6. Ausstellungen
V. Die Chronologie der Bilder
VI. Das Verzeichnis der Bilder
München und davor
Die Zeit vor 1906
Frankreich
1906 1913
Asiatica
Wien
Die 1910er-Jahre
Die 1920er-Jahre
Die 1930er-Jahre
Die 1940er- und 1950er-Jahre
VII. Anhang
Zeichnungen
Die verschollenen Bilder
Bildregister
Literaturverzeichnis

Titel zum Thema:
Frau / Kunst, Architektur, Fotografie, Film, Theater, Musik  Funke, Helene  Österreich / Kunst, Architektur, Design
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