Just Not In Time
Inframedialität und non-lineare Zeitlichkeiten in Kunst, Film, Literatur und Philosophie
7/2011
JUST NOT IN TIME. Inframedialität und non-lineare Zeitlichkeiten in Kunst, Film, Literatur und Philosophie. Hrsg. von Ilka Becker, Michael Cunitz & Michael Wetzel. München 2011. 326 S. mit 49 Abb., brosch.
Bestell-Nr: 1435548
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Medien verkörpern Techniken der Sichtbarmachung von Zeit. Zugleich entzieht sich aber die Zeitlichkeit als solche einer quantifizierenden Repräsentation.
Die Beiträge des Bandes setzen sich mit zentralen philosophischen Entwürfen intensiver, nicht-homogener Zeitlichkeit (Bergson, Benjamin, Deleuze, Derrida) ebenso auseinander wie mit konkreten medialen Praktiken. Dabei führt die Linie von der Avantgarde und insbesondere Marcel Duchamp zur Auseinandersetzung mit Positionen zeitgenössischer und populärer Kunstformen. Die behandelten Medien reichen vom Film bis zur Videokunst, von Malerei, Fotografie und Installation bis zur Literatur.
Michael Wetzel ist Professor für Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Medienwissenschaft an der Universität Bonn.
Die Beiträge des Bandes setzen sich mit zentralen philosophischen Entwürfen intensiver, nicht-homogener Zeitlichkeit (Bergson, Benjamin, Deleuze, Derrida) ebenso auseinander wie mit konkreten medialen Praktiken. Dabei führt die Linie von der Avantgarde und insbesondere Marcel Duchamp zur Auseinandersetzung mit Positionen zeitgenössischer und populärer Kunstformen.
Titel zum Thema:
Interdisziplinarität Medien Medienkunst Medientheorie Philosophie Zeit / Zeitmessung