Medien. Erzählen. Gesellschaft.
Transmediales Erzählen im Zeitalter der Medienkonvergenz
9/2012
Herausgegeben von Renner, Karl N.; Hoff, Dagmar; Krings, Matthias
Medienkonvergenz / Media Convergence Bd.2
2012. 260 S. 230 mm
EUR 79,95
Durch die Medienkonvergenz ergeben sich neue Möglichkeiten, mediale Inhalte zu gestalten und auf sie Einfluss zu nehmen. Dies führt zu einer Vielzahl neuer Formen des Erzählens. Geschichten wandern von einem Medium in andere Medien und verändern sich dabei durch neue Gestaltungsmöglichkeiten und neue Wirkungsabsichten ihrer Erzähler. Andere Geschichten sind so angelegt, dass sie von vornherein mithilfe mehrerer Medien erzählt werden müssen. Wieder andere entstehen erst durch das Zusammenspiel unterschiedlicher Medien oder entwickeln sich zu Spielen, von denen manche ihrerseits wiederum die herkömmliche Grenzziehung zwischen dem Fiktionalen und dem Faktischen in Frage stellen. Diese unterschiedlichen Formen des transmedialen Erzählens sind Gegenstand dieses Sammelbands, zu dem Fachvertreter der Literatur- und Kulturwissenschaft, der Theater- Film- und Medienwissenschaft, der Ethnologie und der Journalistik beigetragen haben.
Titel zum Thema:
Erzählen Film / Theorie, Analyse Mediensoziologie Medientheorie Medienwissenschaft