Bildlexikon 9: Ikonen und Heilige
10/2005
IKONEN UND HEILIGE DER OSTKIRCHE.
Meisterwerke der Ostkirche. Bildlexikon der Kunst, Bd. 9.
Berlin 2005.
384 S. durchgehend mit farb. Abb., Bibliographie, Glossar, Index,
brosch.
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Diese umfangreiche Zusammenstellung führt auf anschauliche Weise durch die Historie der Ikonenmalerei seit dem frühen Mittelalter und verdeutlicht den Einfluss auf die europäische Malerei. Im ersten Kapitel wendet sich der Autor der Ikonostase und dem orthodoxen Kalender zu, am Beispiel von Königstüren, heiligen Messen, Prozessionsikonen und häuslichen Ikonen. Im zweiten Teil werden Heilige im Alten Testament behandelt, wie Sofia Sapienza divina, Moses, Aron, David, Salomon und Daniel. Das dritte Kapitel konzentriert sich auf Episoden des Alten Testaments, veranschaulicht an der Hochzeit von Kanaan, der Auferstehung des Lazarus oder dem ungläubigen Thomas. Das nächste Kapitel behandelt Maria als liebkosende, zärtliche Mutter, als Schutzmantelmadonna oder als Madonna mit den drei Händen. Es folgen Jesus Christus, die heiligen Apostel und die Märtyrer, die heiligen Väter der Ostkirche (Nicola von Myra, Gregorio Palamas u.a.), sowie othodoxe Heilige.
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