Geste: Film und Tanz
Bewegungen zwischen Film und Tanz
8/2009
GESTE. Bewegungen zwischen Film und Tanz. Hrsg. von Reinhold Görling, Timo Skrandies & Stephan Trinkaus. Bielefeld 2009. 296 S. mit einigen Abb., Bibliographie, brosch.
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Prof. Dr. Reinhold Görling hat Germanistik sowie Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Hannover, der University of California at Irvine sowie an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck gelehrt und ist seit 2001 an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf tätig. Publikationen u. a. über deutsche, spanische und amerikanische Literatur, sowie zum Film, zur Performance-Kunst, zur Psychoanalyse und zur Interkulturalität.Timo Skrandies (Jun.-Prof. Dr. phil.) lehrt Medien- und Kulturwissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.
Die Geste macht den Körper - für sich und für andere - wahrnehmbar, ohne dass ein narrativer Zusammenhang bestehen muss. Sie ist eine direkte Adressierung, eine unmittelbare Theatralisierung des Körpers, ein Im-Medium-Sein.Kino und Tanz sind Künste, die von dieser pränarrativen Präsenz des Körpers und seiner Bewegung bestimmt sind. Die Beiträger/-innen dieses Bandes gehen diesem Zusammenhang und der gegenseitigen Bezogenheit der Künste nach.
Die Geste macht den Körper - für sich und für andere - wahrnehmbar, ohne dass ein narrativer Zusammenhang bestehen muss. Sie ist eine direkte Adressierung, eine unmittelbare Theatralisierung des Körpers, ein Im-Medium-Sein.Kino und Tanz sind Künste, die von dieser pränarrativen Präsenz des Körpers und seiner Bewegung bestimmt sind. Die Beiträger/-innen dieses Bandes gehen diesem Zusammenhang und der gegenseitigen Bezogenheit der Künste nach.
Titel zum Thema:
Film Film-Theorie Gestik Ikono-Tanz Körper (Menschl.) Tanz