Glanz und Größe des Mittelalters

Kölner Meisterwerke aus den großen Sammlungen der Welt. Katalogbuch zur Ausstellung in Köln, Museum Schnütgen, 2011/2012


11/2011


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Köln war im Mittelalter größte Stadt Deutschlands und in seiner Blütezeit von 1000 bis 1550 eines der führenden Kunstzentren Europas. Größer als Paris oder Venedig in dieser Zeit war die Stadt Metropole für Wirtschaft und Handel, berühmter Wallfahrtsort und die Wiege bürgerlicher Freiheiten. Sie hat große Schätze in allen alten Kunstdisziplinen herbvorgebracht, und es ist im Vergleich zum gesamten mittelalterlichen Kunstgut besonders viel erhalten geblieben. Maler, Bildschnitzer und Goldschmiede entwickelten im Dialog mit Meisterwerken aus Paris und Prag, den Niederlanden und Italien eine typische kölnische Kunstsprache, die weit über die Grenzen der Stadt hinaus geschätzt wurde.
Die Spitzenstücke, die in Köln entstanden sind nun in den ganz großen Sammlungen Europas und Amerikas zu den Meisterwerken zählen, werden einmalig wieder an ihrem Ursprungsort zusammengeführt und in diesem Band vereint. Das vielfältige und typische Schaffen Altkölner Kunst von Handschriften und Goldschmiedekunst über Skulptur, Glasmalerei und Textilien bis hin zur Tafelmalerei aus über 500 Jahren verdeutlicht die Vorliebe jedes Jahrhunderts für eine bestimmte Disziplin. Zugleich werden die wirtschaftliche Situation Kölns, der Handel, das erstarkte Bürgertum und das Verältnis von Kirche und Stadt beleuchtet.

Rund 150 Meisterwerke aus den großen Sammlungen der Welt werden in Köln zu einer der beispiellosen Gesamtschau Altkölner Kunst von der Romantik, über die Gotik bis zum Beginn der Renaissance vereint. Dabei offenbart sich der außergewöhnlich hohe Rang mittelalterlicher Prachtentfaltung in Köln.

Köln war im Mittelalter größte Stadt Deutschlands und in seiner Blütezeit von 1000 bis 1550 eines der führenden Kunstzentren Europas. Größer als Paris oder Venedig in dieser Zeit war die Stadt Metropole für Wirtschaft und Handel, berühmter Wallfahrtsort und die Wiege bürgerlicher Freiheiten. Sie hat große Schätze in allen alten Kunstdisziplinen hervorgebracht, und es ist im Vergleich zum gesamten mittelalterlichen Kunstgut besonders viel erhalten geblieben. Maler, Bildschnitzer und Goldschmiede entwickelten im Dialog mit Meisterwerken aus Paris und Prag, den Niederlanden und Italien eine typische kölnische Kunstsprache, die weit über die Grenzen der Stadt hinaus geschätzt wurde. Die Spitzenstücke, die in Köln entstanden sind und nun in den ganz großen Sammlungen Europas und Amerikas zu den Meisterwerken zählen, werden einmalig wieder an ihrem Ursprungsort zusammengeführt und in diesem Band vereint. Das vielfältige und typische Schaffen Altkölner Kunst von Handschriften und Goldschmiedekunst über Skulptur, Glasmalerei und Textilien bis hin zur Tafelmalerei aus über 500 Jahren verdeutlicht die Vorliebe jedes Jahrhunderts für eine bestimmte Disziplin. Zugleich werden die wirtschaftliche Situation Kölns, der Handel, das erstarkende Bürgertum und das Verhältnis von Kirche und Stadt beleuchtet.

Titel zum Thema:
Alt-Deutschland:Köl  Alt-Mittelalter  Ausstellungskataloge; Kunst  Köln; Museen  Mittelalter, Kunst  Museum Schütgen Köln  Xköln
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