Gotische Kruzifixe in Tirol
Ulrich Söding
6/2010
SÖDING, ULRICH.
Gotische Kruzifixe in Tirol. München 2010. 4to. 288 S. mit 174 (24 farb.) teils ganzseit. Abb., Bibliographie, Index, Ppbd.
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Die historische Grafschaft Tirol mit den Fürstbistümern Brixen und Trient ist besonders reich an gotischen Kruzifixen. Von etwa 1220 bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts findet man sie vor allem in Südtirol, dann verstärkt auch in Nordtirol, worin sich die politische Entwicklung widerspiegelt. Kunstgeschichtlich ist dies eine sehr bedeutende, aber heterogene Werkgruppe, weil sie Arbeiten von Wanderkünstlern, Bildwerke einheimischer Meister und süddeutsche Importstücke umschließt. Das Buch enthält eine Einführung zu den ikonographischen Grundtypen, zur Verwendung der Tiroler Kruzifixe und zu ihrer stilistischen Einordnung. Es folgt ein über 50 Nummern umfassender, großzügig illustrierter Katalog, der mit dem Kruzifixus in Bozen-Gries beginnt und alle Werke der späteren Hauptmeister vorstellt (Pacher, Harder, Klocker, Lederer). Darunter sind viele bisher unbeachtete Skulpturen, die hier erstmals präsentiert oder neu bewertet werden.
Das historische Tirol (Nord- und Osttirol, Südtirol, Trentino) ist besonders reich an Kruzifixen. Das Buch bietet einen Überblick über den Gesamtbestand vom 13. bis zum 16. Jh. und einen mehr als 50 Nummern umfassenden Katalog, der die Werke der Hauptmeister (Pacher, Harder, Klocker, Lederer) und viele bisher unbeachtete Skulpturen enthält.
Das historische Tirol (Nord- und Osttirol, Südtirol, Trentino) ist besonders reich an Kruzifixen. Das Buch bietet einen Überblick über den Gesamtbestand vom 13. bis zum 16. Jh. und einen mehr als 50 Nummern umfassenden Katalog, der die Werke der Hauptmeister (Pacher, Harder, Klocker, Lederer) und viele bisher unbeachtete Skulpturen enthält.
Titel zum Thema:
Alt-Kruzifixe Alt-Tirol Gotik, Kunst; Plastik Ikono-Rel.Themen:Kr Kruzifix Tirol / Kunst, Architektur, Museen Tirol, Kunst; Plastik