Rahmen - Zwischen Innen und Außen
Beiträge zur Theorie und Geschichte
9/2010
RAHMEN - ZWISCHEN INNEN UND AUSSEN. Beiträge zur Theorie und Geschichte. Hrsg. von Hans Körner & Karl Möseneder. Berlin 2010. 280 S. & 14 Farbtafeln sowie 100 Textabb., Ppbd.
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Rahmen schützen Bilder und grenzen Kunstwerke von ihrer Umgebung ab sie vermitteln aber auch zwischen Innen und Außen. Nicht nur im Museum sind wir umgeben von Rahmen, auch Bauwerke und Gartenanlagen stellen gerahmte Orte dar. Und selbst Bildschirme sind gerahmte Bilder. In Beiträgen verschiedener Autoren werden Fallbeispiele vom Mittelalter bis zur Gegenwart vorgestellt, die über die Grenzen der Gattungen hinaus von der Vielfalt der Rahmensysteme und dem Variantenreichtum ihrer Ausprägung zeugen.
Mit dem Begriff des Rahmens wird längst über die Grenzen der Kunstgeschichte hinaus operiert. Rahmengeschichte und seine Funktion rücken zunehmend in den Blickpunkt der Kunstbetrachtung. Der Rahmen grenzt das Werk von seiner Umgebung ab, vermittelt gleichzeitig zwischen Betrachter und Gerahmten und stellt nicht selten selbst einen eigenständigen Kunstgegenstand dar. Seine Funktion lässt sich dabei nicht allein auf die Malerei beschränken, sondern reicht über Architektur und Skulptur bis hin zu den neuen Medien. In Beiträgen verschiedener Autoren werden Fallbeispiele vom Mittelalter bis zur Gegenwart vorgestellt, die über die Grenzen der Gattungen hinaus von der Vielfalt der Rahmensysteme und dem Variantenreichtum ihrer Ausprägung zeugen.
Rahmen schützen Bilder und grenzen Kunstwerke von ihrer Umgebung ab sie vermitteln aber auch zwischen Innen und Außen. Nicht nur im Museum sind wir umgeben von Rahmen, auch Bauwerke und Gartenanlagen stellen gerahmte Orte dar. Und selbst Bildschirme sind gerahmte Bilder.
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Alt-Restaurierung:B Bilderrahmen