Kybernetische Szenografie
Charles und Ray Eames - Ausstellungsarchitektur 1959 bis 1965
Sandra Schramke
7/2010
EAMES, CHARLES & RAY - Schramke, Sandra.
Kybernetische Szenografie. Charles und Ray Eames Ausstellungsarchitektur 1959-1965. Bielefeld 2010. 184 S. mit 79 teils farb. Abb., Bibliographie, brosch.
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Anfang der 1960er Jahre setzten Charles und Ray Eames ihre Ausstellungsarchitektur gezielt als Mittel zur Gestaltung von Raum, Zeit und Kommunikation ein. Durch Umsetzung zeitgenössischer kybernetischer Erkenntnisse zum Informationstransport und durch die Anwendung ausgewählter Ergebnisse aus Wahrnehmungsphysiologie, -psychologie und Kognitionswissenschaften prägten sie die Raumproduktion und Rezipientensituation am Beginn des Zeitalters der Informatik und Digitalisierung.
Sandra Schramke zeigt, wie die Eames von 1959 bis 1965 neue Maßstäbe für kalkulierbare Informationsstrukturen etablierten und warum sie als Vorläufer einer modernen Szenografie multimedialer Ausstellungsgestaltung gelten können.
Anfang der 1960er Jahre setzten Charles und Ray Eames ihre Ausstellungsarchitektur gezielt als Mittel zur Gestaltung von Raum, Zeit und Kommunikation ein. Durch Umsetzung zeitgenössischer kybernetischer Erkenntnisse zum Informationstransport und durch die Anwendung ausgewählter Ergebnisse aus Wahrnehmungsphysiologie, -psychologie und Kognitionswissenschaften prägten sie die Raumproduktion und Rezipientensituation am Beginn des Zeitalters der Informatik und Digitalisierung. Sandra Schramke zeigt, wie die Eames von 1959 bis 1965 neue Maßstäbe für kalkulierbare Informationsstrukturen etablierten und warum sie als Vorläufer einer modernen Szenographie multimedialer Ausstellungsgestaltung gelten können.
Titel zum Thema:
Architektur Architekten 20. Jahrhundert Ausstellungsarchitektur Design-Mono Eames, Charles Eames, Ray Kybernetik Museologie Ausstellungen