Atlas zur Geschichte der Deutsch-mittelalterlichen Baukunst
Georg Gottfried Kallenbach
10/2009
KALLENBACH, GEROG GOTTFRIED.
Atlas zur Geschichte der Deutsch-mittelalterlichenBaukunst in 86 Tafeln. München 1843. Reprint. Darmstadt 2009. Format 46 x 38 cm. 178 S. mit meist ganzseit. Abb., davon 3 Falttafeln, Glossar, Index, Ln. in Schuber.
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Mit diesem Faksimile in limitierter und nummerierter Auflage liegt eine Rarität wieder vor: Georg Gottfried Kallenbachs Atlas zur Geschichte der Deutsch-mittelalterlichen Baukunst zählt zu den außergewöhnlichen Tafelwerken aus dem 19. Jahrhundert. Die Erläuterungen von Matthias Untermann ordnen die Bauwerke historisch ein und erzählen ihre Geschichte.
999 nummerierte und limitierte Exemplare.
Die Begeisterung für mittelalterliche Baukunst erreichte mit der Romantik im 19. Jahrhundert einen Höhepunkt. Sulpiz Boisserée und Georg Moller hatten um 1820 in Deutschland mit der Publikation großformatiger Tafelwerke zur Baukunst des Mittelalters begonnen. In dieser Tradition steht auch Georg Gottfried Kallenbachs großartiger Atlas zur Geschichte der Deutsch-mittelalterlichen Baukunst , der 1847 erstmals in gebundener Form erschien. Für seine Tafeln wählte er rund 140 Bauten aus Kirchen und Profanbauten vom Rhein bis zur Weichsel. Mit zahlreichen Gebäuden sind die Städte Köln, Nürnberg, Regensburg, Erfurt, Halberstadt und Braunschweig sowie deren unmittelbares Umland vertreten. Die Zeichnungen sind in Detailtreue und Feinheit einzigartig. Eindrucksvoll sind insbesondere die Ausklapptafeln mit Ansichten etwa des Kölner Doms, des Freiburger und des Ulmer Münsters.
Das Faksimile der Ausgabe von 1847 gibt die Zeichnungen mit einigen wenigen Ausnahmen im Originalformat wieder. Dazu hat der renommierte Heidelberger Kunsthistoriker und Mittelalterarchäologe Matthias Untermann Erläuterungen neu verfasst, die zu jeder Zeichnung bzw. Tafel Baugeschichte, Datierung und Bedeutung sowie heutigen Zustand beschreiben und erklären. Eine neue Einleitung zur Person Kallenbachs und ein Register der Bauten und Orte runden den Prachtband ab.
Georg Gottfried Kallenbachs großartiger "Atlas zur Geschichte der Deutsch-mittelalterlichen Baukunst" erschien 1847 erstmals in gebundener Form. Für seine Tafeln wählte er rund 140 Bauten aus - Kirchen und Profanbauten vom Rhein bis zur Weichsel. Die Zeichnungen sind in Detailtreue und Freiheit einzigartig. Eindrucksvoll sind einsbesondere die Ausklapptafeln mit Ansichten des Kölner Doms, des Freiburger und des Ulmer Münsters. Die Zeichnungen der Ausgabe von 1847 sind im Originalformat faksimiliert. Dazu hat der renommierte Heidelberger Kunsthistoriker und Mittelalterarchäologe Matthias Untermann Erläuterungen neu verfaßt, die zu jeder Zeichnung bzw. Tafel Baugeschicte, Datierung und Bedeutung sowie heutigen Zustand beschreiben und erklären. Eine Einleiutung zur Person Kallenbachs und ein Register der Bauten und Orte runden den Prachtband ab.
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