Gebaute Gebete
Christliche sakrale Architektur Neubauten in Österreich 1990 bis 2010
Constantin Gegenhuber
9/2011
GEGENHUBER, CONSTANTIN.
Gebaute Gebete. Christliche sakrale Architektur - Neubauten in Österreich 1990 bis 2011. Salzburg 2011. 4to. 336 S. mit mehr als 300 farb., teils ganzseit. Abb., Bibliographie, Kurzbiographien, Ppbd.
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Landschaft der Räume und der Seele
Österreich ist geprägt von seinen Kirchenbauten ob in der Stadt oder auf dem Land, überall sind es Kirchen, die, oft seit Jahrhunderten, das Zentrum der Gemeinschaft bilden. Weithin sichtbarer gotischer Dom oder bescheidener romanischer Bau, gebauter barocker Machtanspruch oder Seelsorgezentrum der Vorstadt der Sakralbau ist ein besonderes Kapitel der Architektur.
In den christlichen Kirchenbauten in Österreich bildet sich ein differenziertes Bild des Gottesverständnisses ab, der transzendentale Raum hat funktionale bauliche Konsequenzen, die unterschiedlichen Liturgie(re)-formen erzeugen Anspruch, Wirkung und Gegenwirkung.
Dutzende Kirchenbauten sind zwischen 1990 und 2010 entstanden gelungene, spannungsreiche Architektur, aber auch Kurzlebiges, von den Menschen nur zögernd Akzeptiertes. Das Buch bietet die genaue Darstellung dieser Kirchen, neben die beschreibende und pointiert wertende Auseinandersetzung tritt die Verortung in österreichischer und internationaler Sakralarchitektur, zur ausführlichen Beschreibung und dem Glossar das reichhaltige Bild- und Planmaterial.
Im theoretischen Teil bietet die Auseinandersetzung mit Raumtheorie und Sakralbegriff die Verständnisgrundlagen für die spezifischen Anforderungen sakraler Architektur.
Gebaute Gebete ist Lexikon und Architekturhandbuch, scharfsinnige Analyse von Bauten und biografischer Überblick der planenden und ausführenden Architekten und (mit)gestaltenden Künstler. So wird dieses Buch, weit über das unmittelbare Interesse an Architektur hinaus, zu einem Führer durch die österreichische Landschaft. Die Landschaft der Räume und der Seele ...
In den christlichen Kirchenbauten in Österreich bildet sich ein differenziertes Bild des Gottesverständnisses ab, der transzendentale Raum hat funktionale bauliche Konsequenzen, die unterschiedlichen Liturgie(re)-formen erzeugen Anspruch, Wirkung und Gegenwirkung.
Dutzende Kirchenbauten sind zwischen 1990 und 2010 entstanden gelungene, spannungsreiche Architektur, aber auch Kurzlebiges, von den Menschen nur zögernd Akzeptiertes. Das Buch bietet die genaue Darstellung dieser Kirchen, neben die beschreibende und pointiert wertende Auseinandersetzung tritt die Verortung in österreichischer und internationaler Sakralarchitektur, zur ausführlichen Beschreibung und dem Glossar das reichhaltige Bild- und Planmaterial.
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