Die Moderne der Fotografie
Herbert Molderings
5/2008
MOLDERINGS, HERBERT.
Die Moderne der Fotografie. Aufsätze und Essays. Hamburg 2008. 18,5 x 24 cm. 445 S. mit 275 s/w-Abb., Bibliographie, Index. Gebunden.
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Der vorliegende Band der Schriften zur Photographie von Herbert Molderings versammelt erstmals die wichtigsten Beiträge des Autors zur Kunst, Geschichte, Theorie, Technik und Ästhetik der klassischen modernen Photographie. Im Mittelpunkt stehen u.a. Analysen des photographischen Schaffens von László Moholy-Nagy, Marcel Duchamp, Man Ray, Paul Citroen, Brassa , Florence Henri, Tina Modotti, August Sander, Albert Renger- Patzsch und Robert Capa. Die Aufsätze und Essays, einige bislang nur verstreut, andere hier erstmals publiziert, entstanden in den vergangenen 30 Jahren und bieten einen Überblick über die Forschung des Autors. Sie sind durch ihren fachlichen Kenntnisreichtum und ihre theoretische Kompetenz ausgezeichnet und darüber hinaus bestens lesbar. Den Abschluß des Bandes bildet eine Bibliographie sämtlicher Schriften des Autors zur Photographie.
Herbert Molderings ist einer der namhaftesten, auch international reputierten deutschen Kunst- und Fotohistoriker. Neben der Kunst des 20. Jahrhunderts (Duchamp, Surrealismus, Gegenwart) bildet die Geschichte, Theorie und Ästhetik der Fotografie einen Schwerpunkt seiner umfangreichen Forschungen und Publikationen. Seine Monographie über den Bauhaus-Fotografen Umbo wurde 1997 mit dem Kraszna-Krausz-Award für das beste Buch zur Geschichte und Kultur der Fotografie ausgezeichnet. Molderings ist Professor für Kunstgeschichte an der Ruhr-Universität Bochum und freier Korrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zum Thema Fotografie. Er war unter anderem Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin und ist als Duchamp- und Fotografie-Experte ein weltweit gefragter Vortragsredner. Er lebt in Köln und Paris.
Der vorliegende Band der Schriften zur Fotografie von Herbert Molderings versammelt erstmals die wichtigsten Beiträge des Autors zur Kunst, Geschichte, Theorie, Technik und Ästhetik der klassischen modernen Fotografie. Im Mittelpunkt stehen u.a. Analysen des fotografischen Schaffens von László Moholy-Nagy, Marcel Duchamp, Man Ray, Paul Citroen, Brassaï, Florence Henri, Tina Modotti, August Sander, Albert Renger- Patzsch und Robert Capa. Die Fotografie der Weimarer Republik (und Berlins) kommt ebenso zur Sprache wie jene der École de Paris, das »Wilde Sehen« André Bretons ist ebenso Thema wie der konstruktivistische Fotobegriff in Walter Benjamins Kleiner Geschichte der Fotografie. Die Aufsätze und Essays, einige bislang nur verstreut, andere hier erstmals publiziert, entstanden in den vergangenen 30 Jahren und bieten einen Überblick über die Forschung des Autors. Sie sind durch ihren fachlichen Kenntnisreichtum und ihre theoretische Kompetenz ausgezeichnet und darüber hinaus bestens lesbar. Den Abschluss des Bandes bildet eine Bibliographie sämtlicher Schriften des Autors zur Fotografie.
Titel zum Thema:
Bm-Fotografie Foto-Theorie Fotografie / Dokumentarfotografie, Geschichte Fotografie; Essays Theorie Autoren