Kahlo: Das private Adressbuch
1/2009
KAHLO, FRIDA.
Das private Adreßbuch. "Ich werde dir weiter mit meinen Augen schreiben, immer!" Hrsg. von Christine Fischer Defoy. Leipzig 2009. 11 x 18,5 cm. 240 S., 94 (70 farb.) Abb., Index, Kurzbiographien. Gebunden.
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Christine Fischer-Defoy arbeitet als Historikerin, Autorin und Filmemacherin in Berlin über die Themen Nationalsozialistische Verfolgung, Widerstand und Exil.
Schon zu Lebzeiten war Frida Kahlo (1907-1954) eine Legende. Nicht zuletzt der Spielfilm »Frida« machte sie 2002 weltweit bekannt. Zu ihren Bewunderern und Verehrern gehörten Heinz Berggruen, André Breton, Tina Modotti, Georgia OKeeffe, Pablo Picasso und Leo Trotzki.
Viele dieser Namen trug sie in ihr Adressbuch ein, das nun erstmals veröffentlicht wird. Mit ihm erschließt sich der private Kosmos der mexikanischen Malerin. Aus der Fülle der Materialien geht eindrucksvoll hervor, wie sehr Frida Kahlo trotz ihrer schweren Krankheit das Leben und die Menschen liebte, Männer wie Frauen gleichermaßen.
Erstausgabe des faksimilierten Original-Adressbuchs von Frida Kahlo: einer der bedeutendsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Alle Einträge werden durch biografische Daten und Auszüge aus ihrer privaten Korrespondenz erläutert. Mit zahlreichen persönlichen Fotos.
Das faksimilierten Original-Adreßbuch von Frida Kahlo: Alle Einträge werden durch biographische Daten und Auszüge aus ihrer privaten Korrespondenz erläutert und von persönlichen Fotos ergänzt.
"Sie liebte die Männer, fühlte sich aber auch zu Frauen hingezogen. Sie überhäufte einen mit kleinen und großen Geschenken (...) Unablässig schrieb sie an alle, die sie mochte; auch ich habe viele Briefe von ihr bekommen, die heute verloren sind." Gisèle Freund, 1991
Titel zum Thema:
Adressbuch Bm-Kunstvor45 Faksimile-Ausgaben Kahlo, Frida Künstler 20.Jahrhundert