Alles um Liebe
Anna Amalia und Goethe. 1. Interdisziplinäres Symposium 2007. Tagungsband nebst zwei Anhängen
1/2008
Hrsg. v. Ilse Nagelschmidt
2008. 277 S. m. Abb. u. Notenbeisp. 24 cm
EUR 24,90
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Ettore Ghibellino hat mit seinem Buch "Goethe und Anna Amalia - Eine verbotene Liebe?" eine Fülle von Fragen aufgeworfen, die die Zusammenführung interdisziplinärer Forschungsansätze von der Rechts- bis zur Kunstwissenschaft erfordert.
Eine These liegt vor, die der Überprüfung standhalten muss: Nicht Charlotte von Stein ist es gewesen, die den immer unzufriedener werdenden Dichter und Hofbeamten in Weimar gehalten hat, sondern vielmehr die Regentin Anna Amalia selbst, die ungeachtet aller höfischen Regeln und Standesschranken über Jahre nicht nur Fürstin, Muse und Förderin, sondern auch Geliebte war.
Die These des Autors steht im Raum und ist der Anlass, um Spurensuche zu betreiben, ohne vorschnelle Antworten geben zu wollen. Ghibellino hat einen Pfad vorgegeben, dessen Windungen und dessen Ende noch nicht absehbar sind.
Titel zum Thema:
Anna Amalia, Herzogin Von Sachsen-Weimar-Eisenach Goethe, Johann W. Von