Bischofsresidenz Burg Ziesar und ihre Kapelle
Dokumentation der Wandmalereien im Kontext der spätmittelalterlichen Kunst- und Kulturgeschichte der Mark Brandenburg und angrenzender Regionen (z. Tl. in engl. Sprache)
4/2009
DIE BISCHOFSRESIDENZ BURG ZIESAR UND IHRE KAPELLE. Dokumentation der Wandmalereien im Kontext der spätmittelalterlichen Kunst- und Kulturgeschichte der Mark Brandenburg und angrenzender Regionen. Hrsg. von Clemens Bergstedt, Heinz-Dieter Heimann u.a. Berlin 2009. 4to. 389 S. mit 250 meist farb., teils ganzseit. Abb., Bibliographie, Ppbd.
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Clemens Bergstedt, Gründungskurator und Leiter des Museums für brandenburgische Kirchen- und Kulturgeschichte des Mittelalters Bischofsresidenz Burg ZiesarHeinz-Dieter Heimann, Professor für Mittelalterliche Geschichte an der Universität Potsdam und Vorsitzender des Fachbeirates im Museum für brandenburgische Kirchen und Kulturgeschichte des Mittelalters.Hartmut Krohm, Professor für Kunstgeschichte an der TU Berlin und stellvertretender Leiter der Skulpturensammlung im Berliner Bode-Museum (bis 2005).
Die Bischofsresidenz Burg Ziesar zählt zu den bedeutendsten Bauwerken des Spätmittelalters in Deutschland. Insbesondere die fast vollständig erhaltenen Gewölbe- und Wandmalereien in der Burgkapelle machen sie zu einem Kunstdenkmal von europäischem Rang. Namhafte Kunsthistoriker, Restauratoren und Historiker vermitteln in diesem Band ein umfassendes Bild der Baugeschichte und diskutieren Verlauf und Ergebnis der jüngst abgeschlossenen Restauration der Burgkapelle. Zugleich ordnen die Beiträge in diesem opulent bebilderten Band die Wandmalereien von Ziesar in den Kontext der kunsthistorischen Entwicklungen in den Nachbarregionen sowie im Ostseeraum ein.
Titel zum Thema:
Alt-Deutschland Bau / Geschichte Brandenburg (Mark) Brandenburg (Mark), Kunst; Architektur Brandenburg (Mark), Kunst; Malerei Märkisch Mark Brandenburg Restauration Spätmittelalter, Kunst; Architektur Spätmittelalter, Kunst; Malerei Wandmalerei Ziesar (Burg)