Das Ding namens Computer

Eine kritische Neulektüre von Vilém Flusser und Mark Weiser


Suzana Alpsancar

10/2012
Edition Moderne Postmoderne
2012. 300 S. 225 mm



EUR 33,80 

Computer gelten als prägende Faktoren unserer Gesellschaft, ohne dass diese Gestaltungsmacht systematisch hinterfragt würde. Gemeinhin werden sie als Rechenmaschine, Medium oder Notationssystem adressiert. Doch unklar bleibt, welcher Status Computern als Ding überhaupt zukommt. Mit ihrer kritischen Neulektüre von Vilém Flusser und Mark Weiser legt Suzana Alpsancar zwei symptomatische Computerkonzepte im Diskurs des Digitalen frei. Sie zeigt, dass eine Reflexion der Gestaltungsmacht von Computern neben typischen Gebrauchsweisen gerade auch auf ihre potenzielle Widerständigkeit als Dinge abheben muss, um ihre Medialität angemessen erfassen zu können.

Titel zum Thema:
Computer  Flusser, Vilem  Medientheorie  Technikphilosophie  Weiser, Mark
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