Der pädagogische Fall und das Unbewusste
Psychoanalytische Pädagogik in kasuistischen Berichten
8/2009
Herausgeber: Datler, Wilfried, Steinhardt, Kornelia, Gstach, Johannes
Jahrbuch für Psychoanalytische Pädagogik Bd.17
2009. 230 S. 21 cm
EUR 24,90
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Das Jahrbuch 17 gibt Einblicke in unterschiedliche pädagogische Praxisbereiche und geht der Frage nach, weshalb die dargestellte Arbeit als »psychoanalytisch-pädagogisch« zu bezeichnen ist.
Dr. phil., Ao Univ.-Prof. Wilfried Datler ist Leiter der Arbeitsgruppe für Sonder- und Heilpädagogik am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Wien, Lehranalytiker im Österreichischen Verein für Individualpsychologie und Stv. Vorsitzender der Wiener Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalytische Pädagogik. Arbeitet zu Fragen im Grenz- und Überschneidungsbereich von Psychoanalyse, Pädagogik, Heilpädagogik und Psychotherapie.Mg. Dr. phil. Kornelia Steinhardt ist Assistentin am Institut für Bildungswissenschaft (FE Psychoanalytische Pädagogik und AG Sonder- und Heilpädagogik) der Universität Wien, Supervisorin (ÖVS) sowie Gruppenanalytikerin und Psychoanalytikerin i.A. Arbeitsschwerpunkte: Supervision und Beratung, Entwicklungsprozesse und -probleme. Mitherausgeberin des Jahrbuchs für Psychoanalytische Pädagogik.Mag. phil., Dr. phil. Johannes Gstach ist Universitätsassistent an der Arbeitsgruppe für Sonder- und Heilpädagogik am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Wien und psychoanalytisch-pädagogischer Erziehungsberater (Wiener Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalytische Pädagogik). Arbeitet zur Geschichte der Psychoanalytischen Pädagogik, zur Erziehungsberatung sowie zur Situation von durch Arbeitslosigkeit bedrohten Jugendlichen.
Im Jahrbuch 17 wird die Frage nach der Besonderheit von Psychoanalytischer Pädagogik aufgegriffen: Wurde dieses Thema in den ersten Bänden des Jahrbuchs als Grundsatzdiskussion geführt, so wird nun dargestellt, in welcher Weise die Charakteristika von Psychoanalytischer Pädagogik in der Praxis und deren Reflexion zum Tragen kommen. Anhand zahlreicher Fallberichte wird deren spezifisch »psychoanalytisch-pädagogischer« Charakter herausgearbeitet.
Titel zum Thema:
Das Unbewußte Psychoanalytische Pädagogik