Erlebte Wirklichkeit

Zum Verhältnis von Intuition zu Emotion bei Henri Bergson


Johannes F M Schick

2/2012
Ästhetik und Kulturphilosophie Bd.6
2012. 304 S. 235 mm



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Was bedeuten unsere Emotionen? Was sagen sie über die erlebte Wirklichkeit aus? Warum erscheinen Emotionen manchmal angemessen und schießen ein andermal völlig über das Ziel hinaus? Der französische Philosoph Henri Bergson stellt die Emotionen auf eine ontologische Grundlage. Emotionen sind Antworten, die wir auf Situationen geben. Die Frage, auf die wir emotional antworten, wird uns, laut Bergson, zuerst durch eine Intuition gegeben. Dieses Zusammenspiel ermöglicht unsere Orientierung in der Wirklichkeit.
Indem Johannes F.M. Schick den Denkweg des Nobelpreisträgers Henri Bergson nachzeichnet und ihn im Hinblick auf zeitgenössische philosophische Strömungen und auf die gegenwärtige neurowissenschaftliche und psychologische Forschung diskutiert, entwirft er eine Perspektive auf die aktuelle Emotionsforschung.

Titel zum Thema:
Bergson, Henri  Kulturphilosophie  Phänomenologie  Philosophische Anthropologie  Psychologie  Wahrnehmung
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