FAHRNER: Schmuck
Theodor Fahrner
2005
FAHRNER, THEODOR.
Theodor Fahrner - SCHMUCK ZWISCHEN AVANT-GARDE UND TRADITION. Jugendstil, Art Deco, 50er Jahre. Hrsg. von B. Leonhard & Dieter Zühlsdorff. Neuaufl. Stuttgart 2005. 22 x 28,5 cm. 288 S. mit 639 (446 farb.) Abb., Bibliographie, Index, Gebunden.
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Das Standardwerk über den Pforzheimer Schmuckwaren-Fabrikant Theodor Fahrner ist wieder lieferbar! Über 600 Schmuckstücke von namhaften Entwerfern zeigen die schönsten Objekte aus Jugendstil und Art Déco. Als Sonderausgabe zum Sonderpreis.
In der Zeit des Jugendstil und des Art Deco gehörte Theodor Fahrner in Pforzheim zu den innovativsten Schmuckherstellern in Europa. Als einer der ersten Anhänger des Jugendstil beauftragte er Künstler mit modernen Schmuckentwürfen, so u.a. Franz Boers, Rudolf Bossel, Max Gradl, Ludwig Habich, Patriz Huber, Georg Kleemann, Erich Kleinhempel, Josef Maria Olbrich. Nach dem Tode Fahrners 1919 übernahm G. Braendle die Firma und führte sie unter dem Markenzeichen "FAHRNER-SCHMUCK" weiter. In den 1920er und 1930er Jahren entstand Schmuck im Stil des Art Deco. Entwerfer wie der aus Wien stammende Anton Kling bestimmten nun den neuen geometrischen Stil. Das Standardwerk zeigt über 600 Schmuckstücke des Jugendstil und Art Deco.
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Bm-Design Bm-Kunsthandwerk Bm-Mode Kg-Schmuck:Mono