Gandhara: Das buddhistische Erbe Pakistans
Das buddhistische Erbe Pakistans. Legenden, Klöster und Paradiese. Katalog zur Ausstellung in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Bonn, 2008/2009, im Martin-Gropius-Bau in
11/2008
GANDHARA - ZÜRICH, MUSEUM RIETBERG - Das buddhistische Erbe Pakistans. Legende, Klöster und Paradiese. Katalog. Bonn 2008-10. 4to. 384 S. mit 390 farb. Abb., Ppbd.
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Besuchen Sie die Ausstellung »Legenden, Klöster und Paradiese Gandhara Das buddhistische Erbe Pakistans« in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn 21. November 2008 bis 15. März 2009 Frühe Kunst in Pakistan: Buddha und das Erbe der GriechenDie Buddha-Darstellungen aus Gandhara gehören zu den frühesten der WeltÜber 300 einzigartige Objekte vom 1. bis 6. JahrhundertJüngst erstellte Aufnahmen geben neueste EinblickeAls die Taliban im März 2001 in Bamiyan die in den Fels gehauenen größten Buddha-Statuen der Welt sprengten, erregte eine fast vergessene Kultur die Aufmerksamkeit der Welt: die Gandhara-Kultur im Schmelztiegel des Hindukusch. Aus dem Erbe der Künstler und Handwerker, die mit Alexander dem Großen an den Hindukusch kamen, entstanden hier die ersten Buddha-Darstellungen, lange bevor es solche in Indien gab. 350 einzigartige Objekte, darunter meisterliche Steinskulpturen, filigrane Reliefs und prachtvoller Goldschmuck, spannen einen weiten Bogen von der griechischen Kultur in Zentralasien bis ins heutige Pakistan und östliche Afghanisstan: das Reich Gandhara.Das Museum:Die Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Bonn ist einer der besucherstärksten deutschen Ausstellungsorte. In den ersten fünfzehn Jahren ihres Bestehens wurden auf 5.600 m über 130 Ausstellungen aus den Bereichen Kunst und Kulturgeschichte, Wissenschaft und Technik präsentiert; allein die Tutanchamun-Ausstellung 2004/05 zog über 850.000 Besucher an.
Gandhara bezeichnet eine Region im heutigen Pakistan und Afghanistan. Sie wurde einer größeren Öffentlichkeit bekannt, als die in Fels gehauenen größten Buddhastatuen der Welt in Bamiyan im März 2001 von den Taliban gesprengt wurden. Der Ausstellungskatalog bildet 350 einzigartiger Objekte ab, die den Betrachter ins 1. bis 5. Jahrhundert nach Christi, die Blütezeit der Kunst Gandharas, entführen. Darunter meisterhaft gefertigte Steinskulpturen, filigran ausgearbeitete Reliefs, kostbare Münzen und prachtvoller Goldschmuck.
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