Geschichte der Fotografie
Von Daguerre bis Gursky. Originalausgabe
Wolfgang Kemp
9/2011
KEMP, WOLFGANG.
Die Geschichte der Fotografie. Von Daguerre bis Gursky. München 2011. 128 S. mit 40 (5 farb.) Abb., Bibliographie, Index, brosch.
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Wolfgang Kemp, geb. 1946, ist Professor für Kunstgeschichte an der Universität Hamburg, Gastprofessuren u.a. in Harvard, an der UCLA, Fellow am Wissenschaftskolleg Berlin und am Getty Research Center Los Angeles. Grundlegende Veröffentlichungen zur Geschichte und Theorie der Fotografie, zur Rezeptionsästhetik und Bilderzählung.
Wolfgang Kemp erzählt souverän und kenntnisreich die Geschichte der Photographie von 1839 bis heute. Dabei steht die Photographie als künstlerisches Medium im Vordergrund. So erhält der Leser u.a Einblick in die großen Werke von Louis Daguerre und Felix Nadar, August Sander und Albert Renger-Patzsch, Henri Cartier-Bresson, Irving Penn und Richard Avedon sowie schließlich Jeff Wall, Thomas Demand und Andreas Gursky. Das Buch endet mit dem Triumph der Photographie: nicht nur ist sie inzwischen als künstlerisches Medium vollständig anerkannt, sondern hat sich sogar zu einem Leitmedium zeitgenössischer Kunstproduktion entwickelt.
Titel zum Thema:
Foto-19.Jh. Foto-20.Jh. Fotografie, Geschichte