Goethe, Schiller und das Unbewusste

Eine literaturpsychologische Studie


Gerhard Oberlin

4/2007
Imago
2007. 310 S. 21 cm



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Gerhard Oberlin ist freiberuflicher Literaturwissenschaftler mit Lehrverpflichtungen in Asien. Er schrieb Beiträge über Kafka, Rilke und Autoren der Goethezeit, darunter auch Heinrich von Kleist (2007 im Psychosozial-Verlag). Er lebt in Zürich.

Das von Oberlin angewandte tiefenhermeneutische Verfahren, entwickelt aus anglo-amerikanischen kreativitätspsychologischen Ansätzen, bietet ein neues Instrumentarium zur ganzheitlichen Wahrnehmung der verschiedenen Bewusstseinsschichten der hier interpretierten Texte. Hauptwerke von Goethe und Schiller werden auf Formen und Inhalte untersucht, in denen das Unbewusste, das »Nichtsagbare«, zum Ausdruck kommt.

Titel zum Thema:
Das Unbewußte  Goethe, Johann W. Von  Goethe, Johann Wolfgang Von  Literaturpsychologie  Literaturwissenschaft  Schiller, Friedrich Von
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