Informationszugang für Blinde und Sehbehinderte

Möglichkeiten und Grenzen


Judith Tinnes

3/2007
2007. IV, 237 S. 24 cm


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Blinde und sehbehinderte Menschen haben denselben Informationsbedarf wie Normalsichtige und benötigen auch dasselbe Spektrum an Informationen. Diesen Bedürfnissen wird die globale Informationsgesellschaft jedoch nur in eingeschränktem Maße gerecht. Welche Möglichkeiten stehen Sehgeschädigten bei der Informationssuche zur Verfügung? Wo liegen die Grenzen? Die Autorin Judith Tinnes gibt einen breit gefächerten Überblick über klassische und moderne Möglichkeiten des Informationszugangs unter besonderer Berücksichtigung der Barrieren, mit denen Sehgeschädigte konfrontiert werden. Aufbauend auf einem Grundlagenteil, der die wichtigsten Sehschädigungen und ihre Auswirkungen beschreibt, stellt sie die verschiedenen Assistiven Technologien vor, die dieser Personengruppe bei der Alltagsbewältigung zur Verfügung stehen, bevor sie sich dem eigentlichen Schwerpunkt des Wissenserwerbs zuwendet. Das Buch richtet sich an Personen, die im Behindertensektor tätig sind oder sich im Rahmen des Gleichstellungsgesetzes mit der Barrierefreiheit befassen sowie an interessierte Laien, die etwas dazu beitragen wollen, um den Alltag Sehgeschädigter chancengleicher zu gestalten.

Titel zum Thema:
Blinde  Information  Informationstechnologie  Sehbehindertenpädagogik
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