Max Weber zwischen Heinrich Rickert und Johannes von Kries

Drei Studien


Edoardo Massimilla

4/2012
Übersetzung: Voermanek, Charlotte
Collegium Hermeneuticum Bd.13
2012. 256 S. 230 mm



EUR 39,90 

Das Buch untersucht, wie der Soziologe Max Weber sich der begrifflichen Systeme Heinrich Rickerts und Johannes von Kries bediente, indem er sie aus ihrem ursprünglichen Kontext löste und an seine eigenen inhaltlichen und methodologischen Fragestellungen anpasste. Dadurch möchte die Untersuchung die historiografische Vertretbarkeit derjenigen Interpretationshypothese nachweisen, die in Weber den Höhepunkt eines neuen Historismus im 20. Jahrhundert erkennt und ihn als den konsequentesten Vertreter einer dezidiert nicht ontologisch, sondern anthropologisch begründeten Universalgeschichte der Kultur versteht.

Edoardo Massimilla ist Professor für Geschichte der Philosophie an der Università degli Studi die Napoli Federico II.

Titel zum Thema:
Historismus  Kries, Johannes Von  Kulturwissenschaft  Rickert, Heinrich  Weber, Max
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