Monster in der frühgriechischen Kunst



Lorenz Winkler-Horacek

6/2012
Image & Context Bd.4
2012. 400 S. m. zahlr. Abb. 24 cm



EUR 99,95 

A leitmotif of early Greek art from 700 to about 550 BC is the portrayal of monsters and beasts set in long alternate rows. Both creatures personify the wilderness beyond the Greek city. For the first time in Greek art the pot painters of Corinth introduced a coherent system of arranging monsters and beasts. Lorenz Winkler-Horaek shows in detail how the painters transformed the unreal monsters into rationalised figures of the wilderness.

Ein Leitmotiv der frühgriechischen Kunst (etwa 700 bis 550 v. Chr.) sind Bildfriese mit aneinander gereihten Monstern und Wildtieren: Sie symbolisieren die unheimliche Wildnis jenseits der griechischen Stadt. Auf der Luxuskeramik aus Korinth sind diese Wesen zum ersten Mal nach einem klaren Regelsystem geordnet: Lorenz Winkler-Hora?ek erschließt, wie das Unfassbare der Wildnis im Bild überwunden und einer rationalen Ordnung unterworfen worden ist. Pluspunkte: erschließt das Bildmaterial der Monster erstmals umfassend erweitert die Kenntnis über orientalische Einflüsse auf die griechische Kultur

Titel zum Thema:
Antike (Griechisch-Römisch) / Kunst, Architektur, Baukunst  Griechenland (Alt-G.), Kunst  Griechenland (Antike) / Kunst  Griechenland, Kunst  Monster
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