Sebastiao Salgado, Africa
Dtsch.-Engl.-Franz.
Lélia Salgado
9/2010
Africa. Fotografien von Sebastiao Salgado. Konzeption u. Gestaltung von Lelia Wanick Salgado .Texte von Mia Couto. Sonderausgabe Köln 2010. 25,5 x 35 cm. 336 S., durchg. meist ganzseit. farb. & s/w Fotos. Gebunden. In dt., engl. & frz. Sprache.
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Sebastião Salgado ist einer der renommiertesten Fotojournalisten unserer Zeit. Hierzu wurde er dank jahrzehntelanger Beharrlichkeit mit seinen eindringlichen Schwarweißbildern gepeinigter Menschen, aufgenommen an Orten, die die meisten Menschen nicht aufzusuchen wagten. Wenngleich Salgado überall auf der Welt fotografiert hat, konzentriert sich seine Arbeit doch vor allem auf Afrika, wo er innerhalb von 30 Jahren mehr als 40 Bildreportagen geschaffen hat. Von den Dinka im Sudan und den Himba in Namibia über die Gorillas und Vulkane der Seenregion bis zu den Flüchtlingen überall auf dem afrikanischen Kontinent präsentiert Salgado das heutige Leben in Afrika in all seinen Facetten. Er versteht es, das Wesen eines Augenblicks zu fassen, und seine kunstvollen Bilder lehren uns die verheerenden Auswirkungen von Krieg, Armut, Krankheiten und widrigen Klimabedingungen. Dieses faszinierende Buch vereint Salgados Fotos in drei Teilen: der erste Teil konzentriert sich auf den Süden des Kontinents (Mosambik, Malawi, Angola, Simbabwe, Südafrika, Namibia), der zweite auf die Region der Großen Afrikanischen Seen (Kongo, Ruanda, Burundi, Uganda, Tansania, Kenia) und der dritte auf Schwarzafrika (Burkina Faso, Mali, Sudan, Somalia, Tschad, Mauretanien, Senegal, Äthiopien). Die Begleittexte stammen aus der Feder des angesehenen mosambikanischen Schriftstellers Mia Couto, der beschreibt, wie das heutige Afrika die Folgen der Kolonisation und die Auswirkungen von Wirtschafts-, Gesellschafts- und Umweltkrisen widerspiegelt.
Sebastião Salgado ist einer der renommiertesten Fotojournalisten unserer Zeit. Hierzu wurde er dank jahrzehntelanger Beharrlichkeit mit seinen eindringlichen Schwarweißbildern gepeinigter Menschen, aufgenommen an Orten, die die meisten Menschen nicht aufzusuchen wagten. Wenngleich Salgado überall auf der Welt fotografiert hat, konzentriert sich seine Arbeit doch vor allem auf Afrika, wo er innerhalb von 30 Jahren mehr als 40 Bildreportagen geschaffen hat. Von den Dinka im Sudan und den Himba in Namibia über die Gorillas und Vulkane der Seenregion bis zu den Flüchtlingen überall auf dem afrikanischen Kontinent präsentiert Salgado das heutige Leben in Afrika in all seinen Facetten. Er versteht es, das Wesen eines Augenblicks zu fassen, und seine kunstvollen Bilder lehren uns die verheerenden Auswirkungen von Krieg, Armut, Krankheiten und widrigen Klimabedingungen. Dieses faszinierende Buch vereint Salgados Fotos in drei Teilen: der erste Teil konzentriert sich auf den Süden des Kontinents (Mosambik, Malawi, Angola, Simbabwe, Südafrika, Namibia), der zweite auf die Region der Großen Afrikanischen Seen (Kongo, Ruanda, Burundi, Uganda, Tansania, Kenia) und der dritte auf Schwarzafrika (Burkina Faso, Mali, Sudan, Somalia, Tschad, Mauretanien, Senegal, Äthiopien). Die Begleittexte stammen aus der Feder des angesehenen mosambikanischen Schriftstellers Mia Couto, der beschreibt, wie das heutige Afrika die Folgen der Kolonisation und die Auswirkungen von Wirtschafts-, Gesellschafts- und Umweltkrisen widerspiegelt.
Titel zum Thema:
Afrika Afrika (Motiv) Bm-Ae/Afrika Bm-Fotografie Fotografen/-Innen (Einz.) Salgado, Sebastiao