Tottie: White Lines

White Lines - Works, 2008-2011


1/2012
TOTTIE, SOPHIE - MALMÖ, KUNSTMUSEUM -

White Lines. Works 2008 - 2011. Catalogue ed. by Daniel Marzona. Malmö 2011/12. 88 S. mit 60 farb. Abb., Ausst'verz., Bibliographie, brosch. - Mit einem 24seit. Beiheft in schwed. Sprache.


Bestell-Nr: 1471998

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Sophie Totties (geb. 1964 Stockholm, lebt und arbeitet in Berlin) Arbeiten werfen Fragen zur Bedeutung des Zeichensetzens und einer performativen Wahrnehmung seitens des Betrachters auf. Das Buch zeigt neuere Malereien und Zeichnungen auf Stahl, Kupfer, Acrylglas, Leinwand und Papier. Lineare oder kreisförmige Markierungen der Bildoberflächen blockieren die Reflektion des Lichts oder versetzen es in eine fast kinetische, sich stets verändernde Bewegung, während der Betrachter sich den Bildern nähert oder von ihnen entfernt. Ähnlich wie Totties Zeichnungen aus der Serie Written Language (line drawings), die kürzlich im MoMA, New York zu sehen waren, folgen die neueren Arbeiten häufig einem strengen Prozess sich wiederholender Markierungen, erweisen sich aber trotzdem als individuell und klar differenzierbar.
In einem ausführlichen Gespräch mit Hal Foster diskutiert die Künstlerin das Setzen von Markierungen, performatives Sehen und andere fundamentale Fragen der Abstraktion. Mit einem Beitrag von Göran Christenson.

Sophie Totties (geb. 1964 Stockholm, lebt und arbeitet in Berlin) Arbeiten werfen Fragen zur Bedeutung des Zeichensetzens und einer performativen Wahrnehmung seitens des Betrachters auf. Das Buch zeigt neuere Malereien und Zeichnungen auf Stahl, Kupfer, Acrylglas, Leinwand und Papier. Lineare oder kreisförmige Markierungen der Bildoberflächen blockieren die Reflektion des Lichts oder versetzen es in eine fast kinetische, sich stets verändernde Bewegung, während der Betrachter sich den Bildern nähert oder von ihnen entfernt. Ähnlich wie Totties Zeichnungen aus der Serie Written Language (line drawings), die kürzlich im MoMA, New York zu sehen waren, folgen die neueren Arbeiten häufig einem strengen Prozess sich wiederholender Markierungen, erweisen sich aber trotzdem als individuell und klar differenzierbar.
In einem ausführlichen Gespräch mit Hal Foster diskutiert die Künstlerin das Setzen von Markierungen, performatives Sehen und andere fundamentale Fragen der Abstraktion. Mit einem Beitrag von Göran Christenson.

Sophie Totties (geboren 1964 in Stockholm) Arbeiten werfen Fragen zur Bedeutung des Zeichensetzens und einer performativen Wahrnehmung seitens des Betrachters auf. Das Buch zeigt neuere Malereien und Zeichnungen auf Stahl, Kupfer, Acrylglas, Leinwand und Papier. In einem ausführlichen Gespräch mit Hal Foster diskutiert die Künstlerin das Setzen von Markierungen, performatives Sehen und andere fundamentale Fragen der Abstraktion.

Titel zum Thema:
Gegenwartskunst  Künstler Zeitgenossen  Kunst  Tottie, Sophie  Xmalmö
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